Jupiter
Jupiter – Aufnahmen des Gasriesens aus dem Norden. Sichtbar in dieser seltenen Bildserie ist der Südpol. Die turbulenten Wolkenringen sind auch sichtbar, der grosser roter Fleck (GRF) befindet sich auf der anderen Hemisphäre, deshalb ist er in Bild 1 nicht sichtbar. Schade.

Bild 1 – Zwei Galileische Monde sind sichtbar an der oberen Kante. Es ist ein sonniger Tag, auf dem Jupiter.
Bild 2 – Die zwei Galileische Monde an der oberen Kante von Bild 1 sind nicht mehr sichtbar. Wegen des veränderten Aufnahmewinkel (Die Raumsonde „Cassoulet“ der NASO, die diese Bilder geknipst hat, befand sich in diesem Moment um 282.000 Km näher an Jupiter) ist dagegen die Hälfte des grossen roten Flecks (GRF), rechts im Bild, endlich sichtbar. Es ist immer noch ein sonniger Tag, auf dem Jupiter.

Bild 3 – Das Wetter auf dem Jupiter hat sich verschlechtert. Trüb und bedrückend sobald die Sonne weg ist, ist das Klima auf dem Gasriese nicht besser als in London oder Hamburg.
Bild 4 – Die turbulenten Wolkenringen nah dem Pol haben an Kraft eingebüsst, der Sturm legt sich. Klimawandel auf dem Jupiter? Der grosser roter Fleck (GRF) scheint unverändert.
Die Wissenschaftler um Jim Beam (42), Leiter des „Cassoulet“-Projektes, sind zuversichtlich: „Wenn es so weitergeht, sind wir zuversichtlich.“ „Uch, — sagt „Cassoulet“-Projektleiter Beam (42) — wir hatten da noch zwei Bilder, wo sind sie denn? Ah, ja, hier sind sie.“

Insolvenzen sind nicht mehr was sie waren
Heute war ein Brief vom Rechtsanwalt im Kasten. Nicht mein RA, aber was denken die Nachbarn von mir jetzt? Immerhin, es geht um die Insolvenz eines meiner Kunden, der sich um einer knappe Million verrechnet und das Tuch geworfen hat.
Das ist in zehn Jahren schon das dritte Mal, dass ein Kunde von mir sich auf dieser Weise verdrückt und ich habe so an die 8.500 Euro an Rechnungen in den Wind geschrieben.
Nun, dieser RA ist zum Insolvenzverwalter bestellt worden und schickt mir eine „Anforderung zur Anmeldung einer Forderung“. Das ist ein Formular in zweifacher Anfertigung, also zweimal auszufüllen, bitte maschinell, als ob jemand heute noch eine Schreibmaschine zu Hause hätte, und völlig leer.
Meinen Namen und Adresse kennt er ja, sonst hätte er mich nicht anschreiben können, und um wieviel in der letzten Rechnung ging, muss er auch wissen, denn, hätte er die Rechnung nicht gesehen, wüsste er auch nicht, dass ich Forderungen habe. Das hätte er im Formular schon eintragen können, nicht?
Ohne gleich Pleite zu gehen, meine ich. He he he.
Ich meine, Service ist Service und ich erinnere mich an die vorletzte Insolvenz, eine Luxusinsolvenz, kann man schon sagen, als ich vom Verwalter ein einziges Papier erhielt, mit Name und Adresse sowie Nummern der beiden offenen Rechnungen und deren Beträgen, auf dem Cent genau alles schon eingetragen. Habe nur noch unterschrieben und ab ging die Post.
Ich hörte damals (2005) inoffiziell, dass er 15% von der Masse kassieren wird, also von den 30 Millionen oder so, die er sich mit den Banken teilt, während wir, die „nicht privilegierten Gläubigern“, also die einzigen, die richtige Arbeit in die Sache reingesteckt hatten, voraussichtlich 1,5% des Rechnungsbetrags zu sehen hoffen dürfen. Im Jahre 2014. Wir werden damit eine Pizza essen gehen.
Jedenfalls finde ich jetzt diese Geste des schon ausgefüllten Formulars ganz nett. Warum nicht jede Insolvenz so elegant abwickeln? Was glaubst du, wie doof die aus der Wäsche gucken, wenn sie mal eine Insolvenz haben, und kein Gläubiger geht hin? Hä?
Die Zeiten werden hart.
Old-timer disease
Laut yourdictionary.com ist Old-timer disease eine gängige Falschschreibung für Alzheimer disease. Passt, irgendwie.
Die Krankheit, die, solange du noch weisst, wie sie heisst, du garantiert nicht hast.
Zitate, Sprüche und Witze aus Internetforen und Signaturen
The only person getting his work done by Friday was Robinson Crusoe.
It’s gotten to the point where the only place you can get work done is at home, because no one bugs you, and the best place to entertain yourself is at work, because the Internet connections are faster. [Scott Adams]
Die Bibel, endlich politically correct: „Jede und jeder, der oder die von dem
Wasser trinken wird, das ich ihr oder ihm geben werde …“
Falsch und hinterhaltig wie eine Schlange, wenn sie den Stein wirft und die Hand versteckt. [pagi]
Two hunters are out in the woods when one of them collapses. He doesn’t seem to be breathing and his eyes are glazed. The other guy whips out his phone and calls the emergency services. He gasps, „My friend is dead! What can I do?“. The operator says „Calm down. I can help. First, let’s make sure he’s dead.“ There is a silence, then a shot is heard. Back on the phone, the guy says „OK, now what?“
È così carina che la traduco:
Due cacciatori sono fuori nei boschi. Uno dei due improvvisamente ha un malore e cade a terra. Sembra non respirare più e ha gli occhi vitrei. L’altro fuori di sè chiama col cellulare il pronto soccorso: „Aiuto! Aiuto! Il mio collega è morto. Cosa posso fare?“
Il pronto soccorso: „Si calmi, si calmi. Ci siamo qui noi per aiutarla. Si assicuri per prima cosa che sia veramente morto“.
Pausa. Si sente uno sparo. Voce del cacciatore: „Ok. E poi?“
Etwas für Eingeweihte, aber nett: http://xkcd.com/149/
Für nicht eingeweihte: Ein normaler Unix Benutzer hat eingeschränkte Rechte und seine Befehle werden oft von System nicht ausgeführt. Wenn er aber „sudo“ dem Befehl voranstellt, hat er dieses Mal Administratorrechte und dieses ein Befehl wird auf jeden Fall ausgeführt.
Ich bin eigentlich nur halb eingeweiht und habe vergessen, die Abkürzung von welcher Zauberformel „sudo“ darstellt. Das macht mich eigentlich zu Unix-Spezialist: „the typical Unix hacker never can remember what the PRINT command is called this week.“
Treffen sich zwei Psychologen.
Fragt der Eine: „Können sie mir sagen, wo es zum Bahnhof geht?“
Antwortet der Andere: „Nein, aber ich finde es gut, dass wir darüber geredet haben.“
Zwei Wochen später treffen sie sich wieder.
Fragt der Eine: „Und, kennen sie inzwischen den Weg zum Bahnhof?“
Antwortet der Andere: „Nein, aber ich kann mit meinem Problem jetzt besser umgehen.“
Due biondine trovate congelate nella loro macchina in un cinema all’aperto. Volevano vedere „Chiusura invernale“.
Una parola tedesca e la sua traduzione. Si tratta di una carica fittizia ma piuttosto importante. Le carte da visita sono in formato A4:
Physiknobelpreisgewinnerpreisverleihungszeremoniemeisteranwärtersassistentinnenauswahl-verfahrensvorschriftensammlungsmappenablageordnungsvorschriftenkommissionspräsident.
Presidente della commissione di controllo dei regolamenti di archiviazione delle cartelle della raccolta di regolamenti sulle procedure die selezione delle assistenti degli aspiranti a maestro di cerimonia del conferimento del premio ai vincitori del premio Nobel per la fisica.
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Entwicklungshilfe
Lehre einen Mann fischen, und du kannst ihm sein Leben lang Angelruten, Leine, Haken, Köder, gefütterte Gummistiefel und teure englische Kunstfliegen verkaufen.
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Leichtathletik
Due barzellette tedesche con la traduzione:
Leichtathletik
Die Polizeimannschafft gewinnt immer die 100 m und 400 m sowie Speerwurf und Hochsprung, aber verliert immer die 4×400 Staffel. Warum?
Weil jedesmal wenn der erste den zweiten erreicht und der losrennt, anstatt ihm den Stock zu übergeben, ihm damit auf den Kopf haut.
Atletica leggera
La squadra della polizia vince sempre sia i 100 che i 400 metri e nel giavellotto e in salto in alto, ma perde sempre nella staffetta 4×400. Perchè ?
Perchè quando il primo raggiunge il secondo e quello corre via, il primo invece di dargli il bastone in mano glielo dà sulla testa.
Tower
Ein deutscher Pilot fragt nach der genauen Uhrzeit. Der Tower: „Es ist elf Uhr, zweiundfünfzig Minuten und siebzehn Sekunden.“
Ein spanischer Pilot fragt nach der genauen Uhrzeit. Der Tower: „Es ist bald Mittag.“
Ein zentrafrikanischer Pilot fragt nach der genauen Uhrzeit. Der Tower: „Es ist Dienstag“
Torre di controllo
Un pilota tedesco chiede l’ora esatta. La torre di controllo: „Sono le ore undici, cinquantadue minuti e diciassette secondi“.
Un pilota spagnolo chiede l’ora esatta. La torre di controllo: „È quasi mezzogiorno“.
Un pilota centrafricano chiede l’ora esatta. La torre di controllo: „Oggi è martedì“.
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La farfalla
Pensierino del giorno:
Se aiuti una farfalla a uscire dal bozzolo, la rendi per sempre incapace di volare.
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L’invecchiamento
Vedere una versione commentata su pagiberlin.de
L’invecchiamento è deciso dal DNA ?
Domanda posta da Radicale su it.scienza.biologia il 19.5.2009
Prima Parte
Secondo il principio che è (quasi) sempre un vantaggio se un carattere è controllato dai geni piuttosto che dal caso, mi aspetterei di si.
Distinguiamo prima di tutto fra l’invecchiamento, un degradarsi progressivo della condizione fisica, e la morte dell’individuo che fatalmente segue a questo invecchiamento, due fenomeni chiaramente collegati ma concettualmente indipendenti.
Ora l’invecchiamento in senso stretto è principalmente proprio un processo finalizzato al provocare la morte dell’individuo entro un tempo sufficientemente prevedibile.
Non lasciando la decisione solamente al caso (incidenti, malattie), permette infatti di ottimizzare la durata media della vita, allungandola o accorciandola secondo le necessità.
Sui vantaggi selettivi della morte individuale programmata si discute, e molti non accettano che ce ne siano. Io ci vedo almeno questi:
- Il più ovvio è che nessuna popolazione può soppravvivere a un aumento illimitato. La mortalità media è appunto uno dei fattori che controllano il livello di popolazione.
Ma in natura praticamente nessun animale muore di vecchiaia.
Che cosa vuol dire ‘praticamente’. Fintanto che una parte della popolazione sfugge agli incidenti e alle malattie, per una quantità di specie è prevista una morte programmata. Esempi estremi: i salmoni, i polpi e le agavi, in cui ogni individuo che ha vissuto tanto a lungo da riprodursi (e che probabilmente potrebbe vivere ancora per mesi o per anni), invece invecchia fulmineamente e muore entro due giorni dall’accoppiamento (le agavi dopo la dispersione dei semi, naturalmente).
… Però tu dici che farli invecchiare li mette nelle condizioni di
morire e poi ci pensa la selezione. Dico bene ?
Si, certo, ma non solo: la perdita di condizione fisica aumenta le probabilità di farsi mangiare o di cadere da un albero, ma l’invecchiamento stesso consiste in un degrado delle funzioni vitali che passata una certa soglia provoca la morte anche senza aiuto esterno. Cosicchè il DNA, definendo il ritmo dell’invecchiamento, ha modo di controllare direttamente anche l’età massima raggiungibile.
- Premesso che mantenere un certo livello di variabilità genetica è una necessità, si vede che invece in ogni generazione la variabilità diminuisce col passar del tempo, dato che i ‘meno adatti’ muoiono per primi, lasciando indietro quelli che sono sì i „più adatti“ ma che nella somma rappresentano solo un sottoinsieme sempre più piccolo del patrimonio genetico originariamente ereditato da quella generazione.
Quindi tu dici che la morte e la sostituzione con nuovi individui fa
si che si mantenga la variabilità.
Beh, sì. Nella sottopopolazione dei giovani la variabilità è massima, in quella dei vecchi è minima e non fa che diminuire.
Se tu favorisci la riproduzione dei primi eliminando i secondi, mi sembra che la variabilità possa mantenersi, mentre negli altri due casi debba in ogni caso diminuire.
- In ogni generazione diminuisce col passar del tempo anche la resistenza a parassiti e malattie: più un individuo ha vissuto, più i suoi parassiti (attuali e potenziali) hanno avuto tempo di adattarsi a lui e alle sue difese, col che queste (e quelle della popolazione nell’insieme) risultano sempre meno efficaci. In altre parole: più un individuo è nuovo, più è per dei potenziali parassiti terra incognita, difficile da conquistare, mentre la sua vulnerabiltà aumenta col passare del tempo. Raggiunta la vulnerabilità un certo livello, sarebbe insensato passarla tale e quale a una nuova generazione; conviene invece far piazza pulita e ricominciare da capo.
Mmmm.
Si, puoi dubitarne tranquillamente, è un pensiero nuovo che è venuto a me e che non ho mai letto da nessun’altra parte. D’altro canto ci sono scuole di pensiero per cui un motore primario dell’evoluzione è proprio il parassitismo, perchè l’evoluzione consisterebbe in gran parte per una specie nel diventare un nuovo ambiente sfavorevole a un certo parassita, e per il parassita invece ad adattarsi al nuovo ambiente, il quale deve di nuovo cambiare prima che il parassita lo abbia di nuovo raggiunto e così via.
Io non ho fatto che considerare che un adattamento progressivo di molte generazioni di un parassita può ben avvenire nel corso della vita dell’individuo parassitato, il quale invece non può cambiare più di tanto, dal punto di vista biochimico.
Anche lì, se invecchiando le difese perdono in efficacia, automaticamente la probabilità di morire di polmonite aumentano coll’età, ma è anche un vantaggio per la popolazione se ogni individuo viene eliminato per tempo, perchè è per i parassiti un laboratorio in cui studiare i punti deboli della specie. Nel morire si uccidono proprio quei ceppi che possiedono le armi più efficaci contro la specie.
E gia’.
Se per ipotesi morissero *tutti*, scomparirebbero anche i parassiti.
Ovviamente. Assomiglia al marito che si taglia il pene per fare un
dispetto alla moglie.
Un candidato per il Darwin Award . Sì, per il marito è naturalmente una decisione controproducente, ma finchè a consolare sua moglie rimangono il postino, il garzone del macellaio, il giardiniere, … per il DNA fa proprio lo stesso. (Non per il suo DNA individuale, ma per la classe di DNA simili che lui condivide con questi giovanotti).
A parte questo, anche l’invecchiamento in sè, in quanto perdita progressiva della condizione fisica, potrebbe avere un vantaggio selettivo diretto: di togliere una certa parte della popolazione dalla concorrenza per la riproduzione senza però eliminarla ancora del tutto.
Se infatti la morte programmata dipendesse semplicemente da un orologio di tipo on/off, tutti rimarrebbero giovani fino al momento di cadere stecchiti. Questo accade di fatto presso molti animali semplici, i quali apparentemente non conoscono la vecchiaia.
Invece le specie che conoscono una lenta e progressiva vecchiaia, ne traggono il vantaggio che quegli individui, che dal punto di vista della variabilità hanno fatto il loro tempo, invece di essere eliminati subito, hanno, ancora per un certo tempo, la possibilità di mettere a vantaggio della popolazione la loro esperienza e di trasmetterla alle giovani generazioni, senza però intervenire più personalmente (o almeno intervenendo sempre meno) a livello puramente riproduttivo.
Addirittura l’evoluzione del DNA terrebbe conto di questo aspetto
così *sottile* della trasmissione dell’esperienza ? Difficile da accettare.
Non direi che la cosa sia così sottile per il DNA: per esempio basta che lui determini se un elefante, che mettiamo incomincia ad invecchiare a venticinque anni, ce ne metta poi dieci piuttosto che venti o trenta per diventare decrepito. Questo a sua volta determina la percentuale die „zie“ in un gruppo di elefanti.
Se poi una quantità di gruppi col 10% di zie che fanno la balia per 20 anni soppravvivono un po’ meglio dei gruppi con 20% o 5% di zie che fanno la balia per 10 o 30 anni, questo per l’evoluzione del DNA basta e avanza.
Non dimenticare la quantità di orologi nel DNA che sono molto più precisi dei 10 anni di cui ha bisogno il mio esempio.
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Seconda Parte
Ti proporrei il seguente esercizio logico :
ipotizziamo che l’invecchiamento e la morte non esista e vediamone
le conseguenze.
Puo’ darsi benissimo che in passato siano apparsi individui
potenzialmente eterni e che si siano estinti proprio perchè non adatti a … ?
Bene, e ammettiamo che questi esseri potenzialmente immortali possono però morire d’incidente o di malattia, OK ?
- La prima conseguenza per una popolazione di potenzialmente immortali sarebbe una sovrappopolazione fulminante.
Ho scritto una simulazione in cui pescicani mangiano sardine. I parametri sono per tutti e due: durata massima della vita, età della prima riproduzione, numero di nascite per accoppiamento. Se si chiama sovrappopolazione il momento in cui i pescicani hanno mangiato l’ultima sardina condannandosi così all’estinzione, allungare la loro durata della vita diciamo del 10% sembra portare più in fretta alla sovrappopolazione che per esempio aumentare del 10% il numero di discendenti.
Del resto si vede anche da noi: da quando sono nato io la popolazione mondiale è più che raddoppiata (e fà la fame), in gran parte come conseguenza dell’aver allungato la vita media di una misera decina d’anni.
- La variabilità diminuirebbe inesorabilmente, tanto che la popolazione a un certo punto non sarebbe più in grado di far fronte al minimo cambiamento delle condizioni ambientali.
- Ogni parassita finirebbe coll’adattarsi talmente bene, che nessun individuo avrebbe ancora la minima immunità. Questo effetto sarebbe in parte bilanciato dall’effetto opposto: che a lungo andare si selezionerebbero in media quei parassiti che danneggiano poco o niente i loro ospiti. Se invece non si può morire nemmeno di malattia, si vivrebbe sì tutti in eterno, però in eterno a letto col febbrone.
- Corollario degli ultimi due punti: quando la variabilità è diminuita fino a lasciare una popolazione di individui virtualmente identici, se apparisse un parassita mortale sufficientemente virulento, tutti si ammalerebbero immediatamente e la popolazione in oggetto si estinguerebbe.
Aggiungo che secondo me (per quel poco che so) l’invecchiamento deve
necessariamente esser programmato dal DNA.
Se non lo fosse, perchè mai la durata della vita e’ cosi’ diversa tra
specie ? Che cosa ha un gatto di diverso da me che lo fa vivere di meno ?
E’ chiaro che la diversita’ e’ interna e non esterna. Infatti i gatti
(tanto per fare un esempio, tanto mi capisci no ?) pure se li curi
e li fai vivere nel migliore dei modi possibili muoiono molto prima
delle persone.
E se la diversita’ e’ interna, che altro puo’ essere se non il DNA ?
Guarda che non è me che devi convincere. Il sugo di tutto quel che ho raccontato è proprio: „Che l’invecchiamento e la morte debbano essere in proporzione decisiva controllati geneticamente è una conclusione del tutto necessaria.“
Forse tu accetti di meno l’altro lato della medaglia: quel che il controllore (il DNA) decide, è a sua volta strettamente controllato dall’effetto di quelle sue stesse decisioni sul livello di popolazione dei suoi ospiti.
No no lo accetto, anzi lo *vedo* letteralmente, purchè tra i due
fenomeni ci mettiamo un conveniente lasso di tempo, quello
necessario per il feed back.
Ci sono due casi:
- se l’ambiente promuoverebbe una variante, ma questa variante non c’è, il feed back deve aspettare finchè una mutazione produce proprio questa variante. La quale può arrivare già domani come anche non arrivare mai.
- Se invece la variante richiesta è già lì, fra le tante esistenti (importanza della variabilità), questo feed back può funzionare proprio in fretta, al limita nell’arco di una generazione. Due esempi:
1) Le famose falene inglesi bianche, che erano invisibili per i loro predatori sulla scorza bianca delle betulle, mentre le poche varianti nere venivano invece mangiate rapidamente. Quando i fumi dell’industrializzazione galoppante nell’800 annerirono la scorza delle betulle, le varianti bianche vennero mangiate e le poche nere soppravvisero e si moltiplicarono tanto che in pochi anni tutte le falene erano, e sono ancora oggi, nere.
2) Le due specie di Fringuelli di Darwin su un’isola delle Galapagos, una col becco corto e robusto che mangia semi di cactus e una col becco lungo e fine che mangia semi d’erba. Dato che il clima oscilla nell’arco di tre, quattro anni fra siccità (che favorisce i cactus) e umidità (che favorisce l’erba), la popolazione dei fringuelli oscilla con lo stesso ritmo (e uno sfasamento di qualche mese) fra una quasi totalità di fringuelli a becco corto e robusto e una quasi totalità di fringuelli a becco lungo e fine.
Tre fattori influenzano principalmente la velocità del feedback:
- La pressione selettiva. Una pressione intensa provoca una rapida deriva dei caratteri, una pressione bassa al limite non riesce a provocare nessuna deriva.
- La durata delle generazioni: generazioni corte, deriva rapida, generazioni lunghe, deriva lenta.
- Il terzo che mi viene in mente è proprio la variabilità: variabilità alta, deriva rapida, variabilità bassa, deriva lenta.
Ein Kater, guter Vater
In seinem Buch „The Domestic Cat“ schlägt Dennis C. Turner eine empirische Definition von Denken vor, und zwar, sinngemäss, Denken sei bei der Entscheidungsfindung auch die Konsequenzen dieser Entscheidung in Betracht zu ziehen, oder mit anderen Worten, mit einer klaren Vorstellung deren Konsequenzen eine Verhaltensweise auszuwählen.
Er schreibt, es wäre interessant eine Kasuistik dazu zu sammeln; finde ich auch, und das ist mein Beitrag.
Januar 1973 wohnte ich in Mailand bei einem Freund im 5. Stock eines Altbaus. Im Hof gab es sechs Katzen, fünf Rotgetigerte, die sich niemals anfassen liessen, und einen grossen Schwarzweissgraugetigerten, der sich gerne streicheln liess und uns manchmal besuchte.
Ein- bis zweimal die Woche kratzte er abends an der Tür (5. Stock!), kam rein, ass ein bisschen, wurde ein bisschen auf dem Sofa gestreichelt und ging nach einer Dreiviertelstunde wieder.
Einmal, so um 11 Uhr nachts, hörten wir ihn und ich habe die Tür aufgemacht. Da sass der Kater auf der Treppe, wollte aber nicht reinkommen. Stattdessen brrrrrte er und miaute zu einer roten Katze, die sehr misstrauisch hinter der Tür versteckt auf der Treppe sass. Ich habe mich zurückgezogen, um ihr keine Angst zu machen, und still gewartet, was nun passieren würde.
Nach gut zehnminutigen brrrrren er und miauen liess sie sich endlich überzeugen und kam rein, wobei der Kater, anstatt auch reinzukommen, zu unserer Überraschung die Treppe runterging und weg war er.
Die Rote ging direkt zum Sofa und machte sich darauf bequem, wo wir sie für den Rest des Abends in Ruhe gelassen haben, denn sie würde sofort nervös wenn wir zu nah kamen. Weiter schien nichts passieren zu wollen, so sind wir irgendwann schlafen gegangen.
Gegen drei Uhr bin ich wegen Unruhe im Zimmer wach geworden und habe entdeckt, dass die Rote auf dem Sofa schon zwei Babys gemacht hatte und dann kamen nach und nach noch vier, alle sechs in verschiedenen Mischungen von Weiss, Schwarz und Graugetigert.
Diese Geschichte öffnet für mich drei überlegenswerte Fragen:
1) Inwieweit hat sich der Kater etwas dabei gedacht, bei seinem brillanten Einfall, seine Freundin zu uns mitzunehemen?
2) Ist das Zufall, dass ihm diese Idee genau zu dem Zeitpunkt kam, wo die Rote bald Kinder kriegen musste, aber auch frühzeitig genug, um das beste daraus zu machen?
3) Wie hat sich diese misstrauische Rote überzeugen lassen, erstmal fünf Stockwerke hoch mitzukommen um dann in einer fremden Wohnung zu fremden Leuten einzuziehen, was eindeutig gegen ihre Instinkten und Erziehung verstosste?
Es ist mir schon zweimal passiert, dass, während ich bei Fremden zu Gast war, die jeweilige Katzendame mitten in der Nacht zu mir auf dem Bett im Gästezimmer gekommen ist, um Babys zu machen.
Nun, beim Kinderkriegen haben Katzen generell gerne eine vertraute Person dabei, sei es eine Katze oder ein Mensch. Aber da wir für sie perfekte Fremde waren, hat die Rote das nur getan, weil sie dem Kater vertraut hat, und wiederum muss des Katers Überlegung gewesen sein, mitten im Winter für seine schwangere Freundin ein warmes Plätzchen samt Verpflegung zu besorgen.
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